Tradition und Erfahrung in klassischer Philatelie seit 1919
Die Buchserie der schönsten mit internationalem Gross-Gold oder Grand Prix ausgezeichneten Briefmarkensammlungen.

Band 55: Brasilien – Dom Pedro Ausgaben 1866-1878 - Die Pablo Reim Sammlung

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Artikelnummer: 445
Zu den beliebtesten frühen Briefmarkenausgaben Brasiliens gehören die drei Serien der sogenannten großen Dom Pedro-Markenserien, die 1866–1878 erschienen. Diese Ausgaben lösten die zuvor herausgegebenen Ausgaben der sog. Ochsen-, Ziegen- und Katzenaugen ab. Das Kopfbild von Kaiser Dom Pedro war nun das Motiv, das die American Bank Note Company im Stahlstich mit zahlreichen Wertstufen realisierte. Die Serien zählen bis heute zu den schönsten Motiven, die Brasilien je herausgab. Sie fanden schon früher viele Liebhaber, zumal man auf den – in der Normalerhaltung durchaus erschwinglichen – Marken die Vielfalt der stummen und Ortstempel Brasiliens leicht spezialisieren konnte.

Wer allerdings den Namen des Sammlers, Pablo Reim (* 23. Juni 1955) aus Buenos Aires hört, weiß, dass dieser bekannte Philatelist das Besondere, das Ausgefallene bevorzugt und wertschätzt. Neben seinem Heimatland Argentinien zählt er mehrere Brasilien-Sammlungen sein Eigen, die von herausragender Güte sind. Auch diese Dom-Pedro-Spezialsammlung ist ein Beispiel dafür, was Kompetenz, Kenntnis und so manch sicherlich auch glückliche Erwerb von Raritäten zustande bringen kann.

Die Sammlung – sie ist durchgehend in englischer Sprache kenntnisreich beschrieben – ist vom Typus her eine traditionelle Sammlung. Das heißt, sie ist in besonderer Weise den Marken an sich gewidmet, zu denen jeweils Essays und Probedrucke, dann die Marken selbst, zuletzt aber deren Verwendung auf Brief vorgestellt werden. Als wäre dies eine einfache Herausforderung, versuchte Reim, zu jeder Wertstufe das zusammenzutragen, was wahrlich ausgefallen ist: Größte bekannte Einheiten und seltenste Brieffrankaturen mit teils sehr ungewöhnlichen Destinationen und Portostufen. Dies ist ihm sehr gut gelungen und so findet der Leser in bester Reproduktionsqualität vielfach Stücke von erlesener Rarität und Qualität. Die Beschreibungen sind dabei kurz gehalten, bieten aber bei Briefverwendungen stets die korrekte Erklärung für Gewichtsstufen und Porti. Dem Sammler dieser Ausgaben geht dabei wohl das Herz auf, denn so manches dürfte er noch nie gesehen haben. Und wenn doch, dann nur in zahlreichen Auktionskatalogen der vergangenen Jahrzehnte. In diesem Buch erhält er einen umfassenden und konzentrierten Blick auf diese reizvollen Ausgaben, wie es nur selten einmal möglich ist.

— Wolfgang Maaßen (AIJP)

168 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, in Englisch und Deutsch
 79.00 CHF

Band 54: Argentinien 1867-1887 - Die Pablo Reim Sammlung

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Artikelnummer: 442
Wenn ein Philatelist mit einer Sammlung semi-klassischer Ausgaben eines Landes bei Ausstellungen gleich dreimal Großgold-Rang erreicht (in diesem Fall 2010 in Buenos Aires, 2016 in Cordoba und 2018 bei der FIP-Ausstellung in Israel), dann muss diese Kollektion etwas ganz Besonderes sein. Es liegt auf der Hand, dass Pablo Reim, einem der zur Zeit bedeutendsten Philatelisten Südamerikas, eine derartige Kollektion zuzutrauen ist. Denn auch seine anderen Sammlungen zur Vorphilatelie Argentiniens oder Boliviens, zu klassischen und semiklassischen Ausgaben Brasiliens, zu Corrientes etc. sind schon beinah legendär.

In zehn „Kapiteln“ geht Reim das Thema an, beginnend beim „Ersten Vertrag“ bis zum sechsten Druckauftrag (1883 ff.). Mit eingeschlossen sind jeweils die Provisorien von 1877 und 1882, die deshalb notwendig wurden, weil angesetzte Portoveränderungen Markenmangel zur Folge hatten bzw. im Inland zu überdruckende Marken notwendig machten. Reim folgt dieser Chronologie in der für ihn typischen traditionellen Sammelweise. Die Briefmarke, deren Essays und/oder Probedrucke, stehen am Beginn einer jeweiligen neuen Ausgabe. Es folgt die Präsentation teils größter bekannter Einheiten in ungebrauchter und gebrauchter Erhaltung. Diesen schließt sich nachfolgend eine Reihe von Markenverwendungen einer jeden Wertstufe auf Brief – von Einzel-, bis Mehrfach- und Mischfrankaturen – an. Jeweils erläutert mit Portoraten und Portoübersichten. Auch Ausgaben-Mischfrankaturen (z.B. mit der vorangegangenen Rivadavia-Serie) oder Halbierungen zählen zu den Raritäten, die man in diesem Buch in perfekter Brillanz und großer Zahl sehen kann. Die Vielfalt scheint unerschöpflich, allerdings machen Hinweise wie z.B. „nur drei Briefe bekannt“ dem Leser schnell deutlich, dass das gezeigte Material alles andere als Alltagsware ist.

Die Sammlung ist perfekt, ein optischer „Leckerbissen“, den man nur genießen kann. Jedem Interessenten dieser Ausgaben ist dieses Buch nur zu empfehlen, selbst wenn er nicht vergleichbares Material sein Eigen nennen kann.

— Wolfgang Maaßen (AIJP)

188 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, in Englisch und Deutsch
 79.00 CHF

Band 53: U.S. Verwendung von Fiskalmarken der Bürgerkriegszeit - Die Michael Mahler Sammlung

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Artikelnummer: 433
So wie der Name Robson Lowe mit der Förderung der Postgeschichte verbunden ist - die Gewichtung der Tarife, Routen, Ursprünge und Markierungen von Briefumschlägen - so ist die Entwicklung der Fiskalphilatelie - der Bezug auf Typen, Steuersätze, Ursprünge und historische und soziale Aspekte von Steuerdokumenten - das philatelistische Lebenswerk von Michael Mahler, dessen Panoramaausstellung zur Steuergeschichte der US-Bürgerkriegszeit hier vorgestellt wird.

Neben dieser einzigartigen Ausstellungssammlung hat Dr. Mahler Goldmedaillen für ein Dutzend verschiedener Fiskalgeschichtsausstellungen gesammelt, insbesondere für die kalifornischen "Goldrausch"-Einnahmen; die Verwendung von Bundes- und Staatssteuermarken in Nevada in der Zeit des Bürgerkriegs; Oregon Insurance Marken; Anleihen des vergoldeten Zeitalters, die New York's Bond Taxes von 1911-20 zeigen; legale und illegale Verwendungen von Proprietary, Playing Cards und Private - Die Briefmarken der Bürgerkriegs-Ära; U.S. Erste Ausgabe ultramarines; Florida in der Bürgerkriegsära; Walfang während der Bürgerkriegsära; und die Baumwollindustrie während des Wiederaufbaus. Wichtige Punkte von allen, bis auf die letzten, sind hierin enthalten.

Er war als Forscher und Schriftsteller gleichermaßen produktiv. Ein Katalog der Vereinigten Staaten Revenue-Stamped Documents of the Civil War Era by Type and Tax Rate (American Revenue Association, 1999), ausgezeichnet mit dem 2000 U.S. Philatelic Classics Society Elliott Perry Cup, ist wohl das einflussreichste Werk zur Steuergeschichte, das bisher veröffentlicht wurde. Die Monographie How Were U.S. Civil War Documentary and Proprietary Revenues Made Available to the Public? (American Revenue Association, 1993) gewann 1993 den USPCS Carroll Chase Cup und 1994 den American Philatelic Congress Colby Award. Er ist der Autor von mehr als fünfzig Artikeln über Steuergeschichte, am häufigsten in The American Revenuer, auch State Revenue News, Scripophily, Western Express, The American Philatelist und The Chronicle of the USPCS. Umfangreiche Online-Monographien zu den Aktienzertifikaten des Nevada Territory, Rebel Documents, Yankee Stamps (zu den Bundessteuern in den Staaten der Konföderation) sowie zu den Einnahmen des Staates Kalifornien und Nevada warten auf die Veröffentlichung in Buchform.

Die Leser werden hier nicht nur Beispiele aller Dokumenttypen sehen, die von den USA während des Bürgerkriegs besteuert wurden, und praktisch alle Tarife, sondern in vielen Fällen auch die auserlesensten - und in einigen Fällen die einzigen - Belege, die es gibt. In diesem Prozess, wie er in der Übersicht des Autors zum Ausdruck kommt, "weben diese Fäden eine Verknüpfung, die mehr umfasst als Briefmarken, mehr als Steuertabellen und Steuersätze; er überschreitet die normalen Grenzen der Steuergeschichte und spiegelt praktisch das gesamte Leben wider, wie es in diesem turbulenten Jahrzehnt war.“ Wir sind stolz darauf, dass dies die erste US-Ausstellung-Sammlung ist, die in der Buchserie EDITION D´OR geehrt wird, und freuen uns auf eine fruchtbare Zusammenarbeit mit anderen US-Ausstellern.

210 Seiten, davon 168 Sammlungstafeln im farbigen Kunstdruck, Hardcover mit Schutzumschlag, einsprachig in Englisch
 79.00 CHF

Band 52: Schiffspost höherer Gewichtsstufen vor 1876 • Die Paul Wijnants Sammlung

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Artikelnummer: 432
Wer sich einmal mit Schiffspostbriefen innerhalb von Europa, z.B. über den Kanal, oder nach anderen Kontinenten, seien es Afrika, die Amerikas oder nach Asien, näher beschäftigt, wird schnell feststellen, dass dies ist eine Wissenschaft für sich ist. Nicht nur die zahllosen verschiedenen handschriftlichen Vermerke oder die diversen Stempel, die solche Belege aufweisen, sondern auch die Routen und Linien, auf denen diese befördert wurden. Jedes Land – dies hält der Experte James Van der Linden in seinem Geleitwort bereits fest – hatte seine eigene Gewichtsprogression zur Festlegung der Brieftarife, die einen die Unze, die anderen das Loth – aber jeweils mit Unterschieden von Staat zu Staat. Ähnlich reichhaltig und fast schon verwirrend waren die Währungsveränderungen. Wer all dies richtig verstehen und interpretieren will, benötigt entweder eine sehr reichhaltige Bibliothek mit entsprechenden postgeschichtlichen Werken – oder eben die Dokumentation einer solchen Sammlung, wie sie der Belgier Paul Wijnands aufgebaut hat, deren Qualität bereits durch zwei Großgold-Medaillen, zuletzt bei der Word Stamp Show New York 2016, und ein „Goldenes Posthorn“ in Sindelfingen 2014, ausgewiesen und anerkannt ist.

In drei Kapiteln entfaltet der Autor in seiner Sammlung das Thema: Europäische Post (1765–1867) über den Ärmelkanal, das Mittelmeer und über den Atlantik; Transatlantische Post (1808–1876) nach und von Nord- und Südamerika, von den Westindischen Inseln und nach und von Afrika; dann aber auch Australasiatische Post (1790–1864), mit Schiffspostbriefen nach und von Asien und Australien. Immerhin kommen so 178 Seiten zusammen, deren optische wie inhaltliche Gestaltung beeindrucken. Jeder Stempel sowie alle handschriftlichen Vermerke über Taxen etc. werden sauber separat gezeichnet und damit erst häufig lesbar gemacht, jeder Brief ist mit seinen Porti und Taxen detailliert für alle Streckenverläufe ausgiebig erklärt und wird damit erst, was solche postgeschichtlich relevanten Aspekte angeht, verständlich. So ist diese Sammlung weit mehr als eine Dokumentation, auch weit mehr als ein Lesebuch, sie ist ein Lehrbuch dieses spannenden Kapitels der Postgeschichte, das jedem Interessenten zu empfehlen ist, der sich einmal auf dem nicht einfachen Gebiet der Schiffspostbriefe versuchen und tummeln will.

(Buchrezension von wolfgang Maassen)

188 Seiten, davon 158 Seiten Sammlungstafeln im farbigen Kunstdruck, Hardcover mit Schutzumschlag, zweisprachig in Englisch und Spanisch
 79.00 CHF

Band 51: Postdiensten op het platteland van Nederland vóór 1850 • De collectie Hotze Wiersma

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Artikelnummer: 428
Begann der frühere Grundschullehrer aus den Niederlanden mit Briefmarken, so wandte sich sein Interesse vor Jahrzehnten mehr und mehr der Vorphilatelie zu. Alte Briefe, deren Destinationen, Taxen und Beförderungsrouten faszinierten ihn und aus diesem Interesse erwuchs eine mit Großgold 2013 in Rio de Janeiro ausgezeichnete Sammlung. Diese spannt den Rahmen bis zur Einführung der Briefmarken (1852) und nimmt ihren Anfang 1581, als noch die Botenpost zu Land oder auf dem Wasser Briefe beförderte. Wiersma unterteilt seine Bearbeitung dieses Zeitraumes in mehrere Phasen. Zuerst behandelt – und dokumentiert er reichlich an entsprechenden Belegen – die Zeit vor 1803, als eben diese Botenpost und erste postalische Einrichtungen für die Beförderung zuständig waren. Es folgt von 1803–1811 der Nationale Postdienst, der seine Spuren auch mit ersten Stempeln (1809), der Einführung von Einschreiben und neuen Postämtern hinterließ.

Für wenige Jahre prägte das französische Kaiserreich von 1811–1813 den Postservice, bevor dann ab 1814 das Königreich der Niederlande der Post seinen eigenen Stempel wieder aufdrückte. Weitere Stempel und Beförderungsdienste waren das Ergebnis, bevor es 1850 dann hieß, 800 neue Postämter und 800 neue Postrouten waren nach 270 Jahren etabliert. Die Sammlung ist in niederländischer Sprache beschrieben, das Buch professionell gestaltet.

(Buchrezension von Wolfgang Maassen)

160 Seiten, davon 128 Seiten Sammlungstafeln im farbigen Kunstdruck, Hardcover mit Schutzumschlag, zweisprachig in Englisch und Niederländisch
 79.00 CHF

Band 50: Haiti - The "Liberty Head" Issues 1881-1887 • The Brian Moorhouse Collection

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Artikelnummer: 430
Spezialsammlern dieses Gebietes war die Sammlung des Mittel- und Südamerika-Experten Brian Moorhouse – er starb am 15. Juli 2017 – längst bekannt. Sie wurde zuletzt bei der FINLANDIA mit Großgold ausgezeichnet. Das Vorwort zu diesem Buch, die Biografie dieses legendären Briefmarkenhändlers, der weltweit Ansehen genoss, schrieb seine Frau Mimi. Ihre Worte berühren den Leser, sie gehen einem nahe, wird doch dabei deutlich, wie zwei Menschen sich über die Jahrzehnte in Liebe und gemeinsamer Arbeit in der Philatelie eng verbunden waren. „His opinions and certificates were the gold standard demanded by collectors and professionals“, betont Sammlerlegende Dr. Norman Hubbard in seinem Geleitwort und stellt heraus, dass Moorhouse selbst als Philatelist über die Jahre 14 (!) bedeutende Kollektionen diverser mittel- und südamerikanischen Gebiete zusammengetragen hat.

Sein enorm umfangreiches Wissen und einmalige Kompetenz liest sich in einer mehr als 18 Seiten umfassenden Einleitung zu den frühen Ausgaben Haitis. Damit allein hebt sich schon dieses Buch von zahlreichen anderen dieser Editions-Reihe ab, denn hier erhält der Leser umfangreiches profundes Fachwissen mitgeliefert, wie er es in dieser konzentrierten Form selten findet. Auf den Seiten 71 – 198 komponiert Moorhouse dann die hohe Kunst der klassischen Haiti-Philatelie, beginnend mit Probedrucken diverser Art, kompletten Markenbogen (teils sogar mit Kehrdrucken), mit Spezialitäten der verschiedenen Druckauflagen, Abarten der Zähnungen, Wasserzeichen etc. und Besonderheiten. Ebenso einmalig sind die gezeigten Briefe, deren Frankaturen und Destinationen. Die letzten beiden Seiten gelten einer Dokumentation der Fälschungen zum Schaden der Post.

Eines ist sicher: Dieses Buch ist der Maßstab, an dem sich künftige Haiti-Philatelie orientieren wird. Mit der Sammlungsdokumentation eines legendären Kenners. Die Ausführung ist wie immer bei den Bänden dieser Buchreihe von qualitativ überzeugender Machart und jede Empfehlung wert.

(Buchrezension von Wolfgang Maassen)

208 Seiten, davon 128 Seiten Sammlungstafeln im farbigen Kunstdruck, Hardcover mit Schutzumschlag, zweisprachig in Englisch und Spanisch
 79.00 CHF

Band 49: Königreich Sachsen - Die Franko-Couverts • Die Arnim Knapp Sammlung

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Artikelnummer: 427
260 Seiten, davon 238 Seiten Sammlungstafeln im farbigen Kunstdruck, Hardcover mit Schutzumschlag, zweisprachig in deutsch und englisch
 99.00 CHF

Band 48: Heiliges Land - Auslandspostämter in Palästina 1852-1914 • Die Itamar Karpovsky Sammlung

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Artikelnummer: 418


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Das Buch zeigt die Einführung europäischer Postdienste von Vorläufern, Eröffnung der Postämter bis zu deren Schließung im Jahr 1914.

134 Seiten, davon 117 Seiten Sammlungstafeln im farbigen Kunstdruck, Hardcover mit Schutzumschlag, zweisprachig in deutsch und englisch

 79.00 CHF

Band 47: Nepal • Die Dr. Wolfgang C. Hellrigl Sammlung

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Artikelnummer: 419


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Die Sammlung umfasst die Anfänge der postalischen Beförderung in Nepal beginnend mit dem Britisch-Indischen Postamt in 1816 bis zur Herausgabe der ersten eigenen Ausgaben von Nepal ab 1881.

1225 Seiten, davon 203 Seiten Sammlungstafeln im farbigen Kunstdruck, Hardcover mit Schutzumschlag, zweisprachig in deutsch und englisch

 99.00 CHF

Band 46: Dänemark - Gewissen, Konflikt und Lager 1932-1949 • Die Birthe King Sammlung

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Artikelnummer: 420


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In dieser Kollektion wird die politische Szene Dänemarks und der Einfluss Deutschlands zur Zeit des 2. WK chronologisch mit philatelistischem und nicht-philatelistischem Material historisch aufgearbeitet.

163 Seiten, davon 132 Seiten Sammlungstafeln im farbigen Kunstdruck, Hardcover mit Schutzumschlag, zweisprachig in deutsch und englisch

 79.00 CHF