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Losnr. : 7021 Bundesmarken
Waadt 5, Prachtpaar in tiefschwarzer Nuance und allseits breit gerandet, jede Marke kontrastreich entw. mit roter Genfer Rosette (AW Nr. 3). Ein seltenes Paar in perfekter Erhaltung. Die Corinphila Registratur kennt sieben lose Paare der Waadt 5, davon ist das hier angebotene das einzige waagr. Paar mit roter Genfer Rosette. Attest von der Weid (1998) SBK = CHF 60'000/Handbuch und Spezialkatalog Schweizer Kantonalmarken 1843-1854 Nr. 7 = CHF 60'000. Provenienz: 67. Corinphila Auktion (1982).Ausruf : 20.000 CHFZuschlag : 20.000 CHFLosnr. : 7022 Bundesmarken
Waadt 5, farbfr. sowie allseits breitrandig, zifferfrei entw. mit schwarzer Genfer Rosette (AW Nr. 3) übergehend auf Ortsfaltbrief mit Aufgabe-Nebenstp. "Genève 2 Janv 51 2 S". Ein attraktiver Beleg vom 2. Verwendungstag der ab 1. Januar 1851 gesetzmässig eingeführten Stempel in schwarz. Auf Waadt 5 ist uns jedoch kein Brief vom 1. Januar 1851 bekannt ! Attest von der Weid (1983) Handbuch und Spezialkatalog Schweizer Kantonalmarken 1843-1854 Nr. 7 = CHF 5'760.Ausruf : 4.000 CHFZuschlag : 4.200 CHFLosnr. : 7023 Bundesmarken
Waadt 5, zwei farbfr. breit gerandete Marken, je mit schwarzer Raute sauber und übergehend entw. auf Minibriefumschlag mit Aufgabe-Nebenstp. "Genève 16 Sept 51 8 1/2 S" nach Bursins près de Rolle im Kanton Waadt. Die Waadt 5 war nur im Kanton Genf gültig, deshalb wurde die Frankatur nicht anerkannt und mit roter Ziffer "2" taxiert (verblasst). Postgeschichtlich ein sehr interessantes und seltenes Stück für grosse Altschweiz-Ausstellungssammlung. Attest Rellstab (1994) Handbuch und Spezialkatalog Schweizer Kantonalmarken 1843-1854 Nr. 7 = CHF 120'000. Provenienz: 57. Corinphila Auktion (1967). 88. Corinphila Auktion (1994).Ausruf : 35.000 CHFZuschlag : nicht verkauftLosnr. : 7024 Genf
Waadt 5, senkr. voll bis sehr gut gerandetes Paar + Einzelwert mit Plattenfehler: farblose Stelle im unteren Rand, allseits breit gerandet, in Mischfrankatur mit Rayon II gelb Typen 4 + 12 Stein A2 l/o resp. l/u (Type 12 unten links berührt jedoch mit Abart: 3/12 Kreuzeinfassung), jede Marke sauber entw. mit rotem "PP" im Kästchen übergehend auf Faltbrief mit rotem Aufgabe-Nebenstp. "Genève 16 Nove 50" nach Rheinfelden. Das Porto betrug gemäss Tarif für Briefe über 1 Loth im 4. Briefkreis 45 Cts Genfer Währung, die Rayons II wurden in Genf zu je 15 Cts verrechnet. Äusserst seltene Mischfrankatur und in dieser Form Unikat. Abgebildet im Handbuch 'Postgeschichte von Genf' von Richard Schäfer. Gemeinschaftsattest von der Weid und Hertsch (1991), und Attest Rellstab (1991) Handbuch und Spezialkatalog Schweizer Kantonalmarken 1843-1854 = CHF 288'000. Provenienz: Sammlung Alfred Lichtenstein (1935). Sammlung Bally (1964).Ausruf : 100.000 CHFZuschlag : 135.000 CHFLosnr. : 7025 Bundesmarken
Neuenburg, ungebr. Luxuspaar in frischer Farbe mit Originalgummi, allseits sehr gut gerandet. Paare dieser Ausgabe sind enorm selten, die Corinphila Registratur listet bislang vier dieser Einheiten. Eine Rosine in perfektem Zustand für den grossen Altschweiz-Sammler. Attest Rellstab (1990) SBK = CHF 300'000/Handbuch und Spezialkatalog Schweizer Kantonalmarken 1843-1854 Nr. 8 = CHF 297'000. Provenienz: Sammlung Bally (1964).Ausruf : 90.000 CHFZuschlag : 90.000 CHFLosnr. : 7026 Bundesmarken
Neuenburg, farbfr. und regelmässig breit gerandetes Prachtstück mit kompl. Trennungslinien, dekorativ entw. mit rotem "PD" im Kreis von Genf (AW Nr. 402). Einer der seltenen Stempel; die Corinphila Registratur kennt bislang nur sieben rote "PD" im Kreis auf Neuenburg. Attest Rellstab (1991) Handbuch und Spezialkatalog Schweizer Kantonalmarken 1843-1854 Nr. 8 = CHF 16'200. Provenienz: 168. Heinrich Köhler Auktion (Februar 1962).Ausruf : 4.000 CHFZuschlag : 4.200 CHFLosnr. : 7027 Basel
Basler Taube, Erste nicht verausgabte Auflage in abweichenden Farben, farbfr. senkr. Paar mit schöner Prägung, allseits breit gerandet mit spektakulärer Bogenecke oben links (obere Marke Querbugspur im unteren Teil resp. rücks. kl. helle Stelle bei der rechten Flügelspitze), mit Originalgummi. Paare dieser Ersten nicht verausgabten Auflage sind extrem selten. Die Corinphila Registratur kennt als grösste bekannte Einheit in Privathand nur einen Viererstreifen. Im Museum für Kommunikation in Bern sind, für den Sammler für immer unerreichbar, ein 7er- resp. ein 14er-Block zu bewundern. Von den uns bis heute bekannten fünf Paaren, existiert nur noch eine weitere Bogenecke aus der Sammlung Anderegg. Signiert Cueni; Attest Hertsch (2006) Handbuch und Spezialkatalog Schweizer Kantonalmarken 1843-1854 Nr. I = CHF 76'000.
Provenienz: 2. Corinphila Auktion (1926), Los 2214.Ausruf : 28.000 CHFZuschlag : 28.000 CHFLosnr. : 7028 Basel
Basler Taube, Luxusstück in tieflebhaftblauer Nuance und mit schön ausgeprägtem Relief, gut bis sehr breit gerandet aus der linken unteren Bogenecke (Bogenposition 33 mit deutlich erkennbaren Feldmerkmalen/ Platttenfehlern) und kleinen Teil Bogeneckrandes, sowie grossen Teilen des Originalgummis. Signiert Köhler; Attest Rellstab (1996) Handbuch und Spezialkatalog Schweizer Kantonalmarken 1843-1854 Nr. 1b = CHF 25'000.
Provenienz: 94. Heinrich Köhler Auktion (1937).Ausruf : 12.500 CHFZuschlag : 12.500 CHFLosnr. : 7029 Basel
Basler Taube, Prachtstück in frischer Farbe und mit kräftig hervortretendem Relief, allseitig breiter und weisser Rand, sauber entw. mit schwarzer Raute. Sicher eines der schönsten Exemplares dieser Ausgabe mit seltener Spätentwertung. Signiert Moser; Attest Rellstab (1993) Handbuch und Spezialkatalog Schweizer Kantonalmarken 1843-1854 Nr. 1a = CHF 22'000. Provenienz: 169. Balasse Auktion (1958). Sammlung 'Bilitio', 86. Corinphila Auktion (1993).Ausruf : 15.000 CHFZuschlag : nicht verkauftLosnr. : 7030 Bundesmarken
Ortspost Type 33, ungebr. ohne Gummi, farbfr. und allseits breit gerandet mit aussergewöhnlicher Bogenecke, unten in der Mitte mit seltenem schwarzen Kreuz als Anlagezeichen, im überbreiten Bogenrand befindet sich rücks. eine unwesentliche punkthelle Stelle. Ein besonders attraktives Exemplar. Attest Rellstab (1997) SBK = CHF 4'200. Provenienz: Sammlung Anderegg (1969).Ausruf : 2.500 CHFZuschlag : 3.200 CHF
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