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Losnr. : 7251 Sitz. Helvetia gez.
Drucksache 'Caise d'Épargne de Neuchâtel' frankiert mit 1 Fr. golden (15er-Block + Fünfer- + Dreierstreifen) plus Einzelwert 20 c. hellrötlichorange, sauber entw. "Neuchâtel 24 III 77 Bur. Gaz." als Massenfrankatur für 4840 Exemplare zu je 2 c. Ein besonders dekorativer Beleg. Attest Guinand (1991).Ausruf : 1.900 CHFZuschlag : nicht verkauftLosnr. : 7252 Sitz. Helvetia gez.
Losnr. : 7253 Sitz. Helvetia gez.
10 c. rot + 50 c. lila im Dreierstreifen + 1 Fr. golden, sauber entw. "Landquart 31 XII 78" auf Weiterleitungsbeleg 'Chemins de fer de la Suisse Occidentale' von Pontarlier (29.12.78) über Landquart (31.12.78) nach Davos. Aussergewöhnliche Frankatur. Attest Renggli (1990).Ausruf : 1.500 CHFZuschlag : nicht verkauftLosnr. : 7254 Sitz. Helvetia gez.
10 c. lilarot + 1 Fr. goldbronze, sauber gest. "Genève 2 Dece 67 3 S." auf Faltbrief via Frankreich und Southampton nach Rio de Janeiro mit rücks. blauem Ankunftsstempel. Fr. 1.10 -Porto für einen einfachen Brief bis 7,5 Gramm. Attraktive Frankatur auf Brief mit seltener Destination. Attest Renggli (1997).Ausruf : 650 CHFZuschlag : 650 CHFLosnr. : 7255 Sitz. Helvetia gez.
Losnr. : 7256 Sitz. Helvetia gez.
Losnr. : 7257 Sitz. Helvetia gez.
Losnr. : 7258 Sitz. Helvetia gez.
Losnr. : 7259 Sitz. Helvetia gez.
2 c. braunolive (2, oberer Wert mit zwei Nadelstichen) + 10 c. anilinrosa (oben leicht def. Zähnung) + Portomarke 1 c. ultramarineblau (kl. Riss in der rechten oberen Ecke), je sauber entw. mit blauschwarzem Rundstp. "Fontaines 29 XII 80" auf Nachnahme-Sendung nach Cernier. Vermutlich war keine 5 c. Marke mehr vorhanden, so dass der Postbeamte das Porto mit einer 1 c. Strafportomarke zusammensetzen musste. Sehr seltene Verwendung der 1 c. Strafportomarke. Attest Guinand (2000).Ausruf : 4.000 CHFZuschlag : nicht verkauftLosnr. : 7260 Sitz. Helvetia gez.
10 c. rot, dekorativ entw. mit blauem achteckigen Telegrafenstp. "Perlen Telegr." übergehend auf Faltbrief handschriftl. datiert vom 17. Juli 1873 nach Näfels. Perlen besass damals nur ein Telegrafenbüro, welches sich in der Papierfabrik befand. Die Briefpost wurde normalerweise in Luzern aufgegeben. Ein hochdekorativer und seltener Beleg. Attest Rellstab (1997).Ausruf : 2.500 CHFZuschlag : 3.200 CHF
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